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A-Silikon als Material für die Gegenkieferabformung?

Zahnärzte benutzen zur Präzisionsabformung und Bissregistrierung üblicherweise moderne A-Silikone. Doch warum wird bei der Gegenkieferabformung auf dieses qualitativ hochwertige Produkt verzichtet? Warum greifen viele Zahnärzte stattdessen auf Alginat zurück?

Alginat birgt deutliche Qualitätsverluste
Ausschlaggebend für die Nutzung von Alginat ist die Tatsache, dass eine Abformung mit diesem Material die gemeinhin günstigere Variante ist. Doch „günstiger“ bedeutet in diesem Fall deutliche Qualitätseinbußen. Würde man A-Silikon nicht nur bei der Präzisionsabformung und Bissregistrierung, sondern zusätzlich auch für die Gegenkieferabformung einsetzen, würde man auf ein optimales System zugreifen.

Die Vorteile eines einheitlichen A-Silikon-Systems

Die Nutzung von A-Silikon bei Präzisionsabformung, Bissregistrierung und Gegenkieferabformung schafft eine verlässliche und gewinnbringende Ordnung:

  • Die chemischen Eigenschaften sowie der Hersteller bleiben stets die gleichen.
  • Die Rückstelleigenschaften des Materials sind in allen Fällen einheitlich und kommen daher der Passgenauigkeit der fertigen Arbeit zugute.
  • Der Zahnarzt wird weniger Zeit mit Einschleifen verbringen, was die eventuell höheren Kosten der Einzelabformung aufwiegt.
  • A-Silikone bringen Sicherheit.
  • Und nicht zuletzt: Die höhere Qualität des Materials steigert die Patientenzufriedenheit.

Lassen Sie uns diskutieren!
Ihre Meinung ist gefragt:
Halten Sie den Einsatz von A-Silikon als Material für die Gegenkieferabformung für sinnvoll?
Oder aus welchen Gründen bleiben Sie bei der Nutzung von Alginat?

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